Was geprüft wird
Diese Seite ist ein Bildtest für ein faltbares Display, kein Datenblatt. Öffnen Sie das Innen- oder das Außendisplay, gehen Sie in den Vollbildmodus und schalten Sie die Farben durch. Das Gerät kann ein Samsung Galaxy Z Fold, ein Galaxy Z Flip, ein iPhone Fold oder ein iPhone Duo sein. Die Falte ist das Scharnier. Ein Punkt abseits dieser Linie, auf Weiß und auf Schwarz, ist der Pixelfehler. Wiederholen Sie den Test auf der anderen Fläche. Der Browser malt nur die geöffnete Fläche.
Wie man es liest
Ein faltbares Telefon sind zwei Schirme an einem Scharnier, und die Suchwörter sind konkret: iPhone, Samsung, Fold, Flip und der Name iPhone Duo. Screenz hat eine Seite für das Galaxy Z Fold 7, das Galaxy Z Flip 7 und das iPhone Duo, damit diese Wörter auf einem Werkzeug landen. Die Zahlen sind veröffentlicht, keine Messung Ihres Exemplars.
Galaxy Z Fold 7, 2025: das innere Dynamic AMOLED 2X ist 8,0 Zoll, 1968×2184, etwa 368 Pixel pro Zoll, bis 120 Hz. Das Außendisplay ist 6,5 Zoll, 1080×2520, etwa 422 PPI, ebenfalls bis 120 Hz. Offen ist es ein kleines, fast quadratisches Tablet. Zu ist es ein hohes Telefon. Lassen Sie Weiß und Schwarz über beide Flächen laufen. Die Falte ist eine Linie, kein Haufen toter Pixel.
Das Galaxy Z Flip 7 ist eine Muschel. Das Hauptdisplay ist 6,9 Zoll, 1080×2520, etwa 397 PPI, 120 Hz. Die Außenseite ist etwa 4,1 Zoll und deutlich quadratischer, in der Größenordnung 948×1048. Staub, Hülle und Widgets verdecken dort Pixel. Prüfen Sie sie extra. Die innere Falte läuft quer über das Hauptdisplay.
iPhone Duo ist der Verkaufsname, der aus den iPhone-Fold-Gerüchten wurde. Berichte zum Start nennen ein inneres OLED von 7,6 Zoll und ein Außendisplay von 5,4 Zoll, beide mit hoher Wiederholung, und ein inneres Raster um 1878×2670 sowie außen um 1398×2034. Prüfen Sie das genaue Raster bei Apple. Die nützliche Tatsache hängt nicht am letzten Pixel: außen ein kleines Telefon, innen eine große Fläche, und ein Gebrauchtes prüfen Sie mit vollen Farben auf beiden Seiten.
Was das nicht messen kann
Screenz sind Bilder und Rechnungen für das Display, das Sie schon haben. Das Bild zeichnet der Browser. Die Rechnung ist dieselbe Formel wie im Datenblatt, nur mit Feldern, die Sie ändern können. Beides ist kein Laborzeugnis. Ein Pixelfehler, den Sie sehen, ist echt. Eine Hertz-Zahl, die nicht zum Aufkleber passt, sagt etwas über System, Kabel, Energiesparplan oder Browser. Sie ist nicht automatisch ein Defekt des Panels.
Nehmen Sie den Vollbildmodus, wenn Sie nach einem Fleck suchen. Adressleiste, Kerbe und abgerundete Ecke verdecken den Rand, und am Rand sitzen gerne ein totes Pixel und die Falte eines Klapp-Handys. Am Telefon Helligkeit hoch, Lesefilter aus. Am Monitor erst die Voreinstellung prüfen, die Sie wirklich nutzen, und für Farbe danach den neutralen Modus.
Staub liegt auf dem Glas und wandert, wenn Sie das Panel kippen. Ein totes Subpixel bleibt dunkel. Ein hängendes Subpixel bleibt an und fällt auf Schwarz auf. Die Falte eines Galaxy Z Fold, Z Flip oder iPhone Duo ist ein Scharnier im Schichtstapel, kein totes Pixel. Eine volle Fläche zeigt sie ehrlicher als ein Foto. Druckstellen und Backlight-Bleed bei LCD ändern sich mit dem Blickwinkel. OLED-Schwarz soll aussehen wie aus, außer am Kameraloch und entlang der Falte.
Der Browser misst keine Nits, liest auf den meisten Seiten kein EDID und verspricht nicht, dass eine 10-Bit-Rampe auch als 10 Bit ankommt. Stufen im Verlauf können vom Panel, vom System oder vom Compositor stammen. Zeigt der Zähler 60 auf einem 144-Hz-Monitor, prüfen Sie Kabel, Energieplan und Anzeigeeinstellung, bevor Sie die Seite beschuldigen.
Fragen
Ein Foto mit dem zweiten Handy erzeugt Moiré und lässt die Gleichmäßigkeit schlechter aussehen. Vertrauen Sie dem Auge in Ihrem normalen Abstand. Gehen Sie nur näher heran, um zu sehen, ob die Marke in den Pixeln sitzt. Wischen Sie das Glas ab und schauen Sie noch einmal. Ein faltbares Gerät prüfen Sie zweimal: Außendisplay und Innendisplay, andere Diagonale, andere Dichte.
Ein Zahlenbeispiel, damit die Seite nicht im Allgemeinen hängen bleibt. Ein 27-Zoll-Monitor mit 2560×1440 hat eine Pixeldiagonale von etwa 2937, also rund 109 Pixel pro Zoll. Dieselbe Rechnung für ein 6,1-Zoll-Telefon mit 1179×2556 liegt über 450 Pixel pro Zoll. Auf fünfzig Zentimeter Abstand verschwindet das Telefonpixel, das Monitorpixel sehen Sie nur, wenn Sie die Nase an die Scheibe legen. Das ist kein Fehler, das ist die Dichte. Beim Galaxy Z Fold 7 liegt das 8,0-Zoll-Innendisplay mit 1968×2184 bei etwa 368 PPI, das 6,5-Zoll-Außendisplay mit 1080×2520 bei etwa 422. Sie vergleichen nicht zwei abstrakte Auflösungen, sondern zwei Flächen desselben Geräts, und der Pixelfehler-Test gehört auf beide. Wenn Sie die Browser-Zoomstufe ändern, ändert ein Bildschirmlineal seine echte Länge. Gleichen Sie es mit einer Karte von 85,6 Millimetern neu ab. Screenz kann das Verhältnis zeigen. Es ersetzt kein Maßband, keine Messsonde und kein Datenblatt des Herstellers.
Tipps
- Helligkeit hoch, Nachtmodus aus.
- Vollbild, Farben durchschalten oder Zahlen eintragen.
- Ränder prüfen. Beim Faltgerät Innen- und Außendisplay.