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Vergleiche

1080p und 1440p

Auflösung
–
Pixelverhältnis
1×
Farbtiefe
24-bit
Wiederholung
–

1920×1080

2560×1440

Tasten. Pfeiltasten wechseln die Farbe. F öffnet den Vollbildmodus. Esc verlässt den Vollbildmodus.

Was geprüft wird

1080p und 1440p ist das Werkzeug dieser Seite. Die Bedienung steht über diesem Text. Nutzen Sie es auf dem Display, das Sie beurteilen wollen, und lesen Sie danach, was das Ergebnis bedeuten kann. Der Text darunter bleibt bei dieser Aufgabe.

Wie man es liest

Ein Vergleich ist ein Zahlenpaar und ein Grund. 1280×720 gegen 1920×1080 ist das 2,25-Fache an Pixeln, keine vage Stufe. 2560×1440 gegen 3840×2160 wiederholt dieses 2,25. Von 4K auf 8K verdoppelt sich jede Seite. Am Schreibtisch ist das oft kein Sieg, weil Auge, Skalierung und Grafikkarte die Extra-Pixel verbrauchen oder nicht.

Monitorgröße und Fernsehgröße sind eine Diagonale und nicht derselbe Kauf. Ein 32-Zoll-Monitor auf Armlänge füllt mehr Blickfeld als ein 32-Zoll-Fernseher auf der anderen Seite des Zimmers. Die Zeichnung zeigt die Rechtecke im Verhältnis. Messen Sie den Tisch trotzdem, bevor Sie kaufen.

Ultrawide gegen 16:9 ändert die Form, nicht die Schärfe. 3440×1440 ist in Pixeln so hoch wie 1440p im Breitformat und deutlich breiter. Spiele gewinnen Rand. Video mit Balken bleibt in der Mitte 16:9. Welche Auflösung habe ich liest, was der Browser meldet: Breite, Höhe, devicePixelRatio und das Fenster. Widerspricht das der Systemsteuerung, glauben Sie der Steuerung für den gesetzten Modus und dem Browser für den Modus, den die Seite wirklich malt.

Was das nicht messen kann

Screenz sind Bilder und Rechnungen für das Display, das Sie schon haben. Das Bild zeichnet der Browser. Die Rechnung ist dieselbe Formel wie im Datenblatt, nur mit Feldern, die Sie ändern können. Beides ist kein Laborzeugnis. Ein Pixelfehler, den Sie sehen, ist echt. Eine Hertz-Zahl, die nicht zum Aufkleber passt, sagt etwas über System, Kabel, Energiesparplan oder Browser. Sie ist nicht automatisch ein Defekt des Panels.

Nehmen Sie den Vollbildmodus, wenn Sie nach einem Fleck suchen. Adressleiste, Kerbe und abgerundete Ecke verdecken den Rand, und am Rand sitzen gerne ein totes Pixel und die Falte eines Klapp-Handys. Am Telefon Helligkeit hoch, Lesefilter aus. Am Monitor erst die Voreinstellung prüfen, die Sie wirklich nutzen, und für Farbe danach den neutralen Modus.

Staub liegt auf dem Glas und wandert, wenn Sie das Panel kippen. Ein totes Subpixel bleibt dunkel. Ein hängendes Subpixel bleibt an und fällt auf Schwarz auf. Die Falte eines Galaxy Z Fold, Z Flip oder iPhone Duo ist ein Scharnier im Schichtstapel, kein totes Pixel. Eine volle Fläche zeigt sie ehrlicher als ein Foto. Druckstellen und Backlight-Bleed bei LCD ändern sich mit dem Blickwinkel. OLED-Schwarz soll aussehen wie aus, außer am Kameraloch und entlang der Falte.

Fragen

Der Browser misst keine Nits, liest auf den meisten Seiten kein EDID und verspricht nicht, dass eine 10-Bit-Rampe auch als 10 Bit ankommt. Stufen im Verlauf können vom Panel, vom System oder vom Compositor stammen. Zeigt der Zähler 60 auf einem 144-Hz-Monitor, prüfen Sie Kabel, Energieplan und Anzeigeeinstellung, bevor Sie die Seite beschuldigen.

Ein Foto mit dem zweiten Handy erzeugt Moiré und lässt die Gleichmäßigkeit schlechter aussehen. Vertrauen Sie dem Auge in Ihrem normalen Abstand. Gehen Sie nur näher heran, um zu sehen, ob die Marke in den Pixeln sitzt. Wischen Sie das Glas ab und schauen Sie noch einmal. Ein faltbares Gerät prüfen Sie zweimal: Außendisplay und Innendisplay, andere Diagonale, andere Dichte.

Ein Zahlenbeispiel, damit die Seite nicht im Allgemeinen hängen bleibt. Ein 27-Zoll-Monitor mit 2560×1440 hat eine Pixeldiagonale von etwa 2937, also rund 109 Pixel pro Zoll. Dieselbe Rechnung für ein 6,1-Zoll-Telefon mit 1179×2556 liegt über 450 Pixel pro Zoll. Auf fünfzig Zentimeter Abstand verschwindet das Telefonpixel, das Monitorpixel sehen Sie nur, wenn Sie die Nase an die Scheibe legen. Das ist kein Fehler, das ist die Dichte. Beim Galaxy Z Fold 7 liegt das 8,0-Zoll-Innendisplay mit 1968×2184 bei etwa 368 PPI, das 6,5-Zoll-Außendisplay mit 1080×2520 bei etwa 422. Sie vergleichen nicht zwei abstrakte Auflösungen, sondern zwei Flächen desselben Geräts, und der Pixelfehler-Test gehört auf beide. Wenn Sie die Browser-Zoomstufe ändern, ändert ein Bildschirmlineal seine echte Länge. Gleichen Sie es mit einer Karte von 85,6 Millimetern neu ab. Screenz kann das Verhältnis zeigen. Es ersetzt kein Maßband, keine Messsonde und kein Datenblatt des Herstellers.

Tipps

  • Helligkeit hoch, Nachtmodus aus.
  • Vollbild, Farben durchschalten oder Zahlen eintragen.
  • Ränder prüfen. Beim Faltgerät Innen- und Außendisplay.